Pippin Took

REMEMBER TO CHANGE ME.

Peregrin Tuk (genannt Pippin; im Original: Took) ist ein Hobbit aus Tukland. Er zählt Meriadoc Brandybock und Frodo Beutlin zu seinen besten Freunden. Er flieht mit Frodo, Merry und Sam nach Bruchtal und wird mit den drei anderen Mitglied der Neun Gefährten, die von Elrond ausgesandt werden, um den Einen Ring zu vernichten.

Pippin lässt während der Durchquerung von Moria aus Neugier einen Stein in einen Brunnen fallen und macht damit vermutlich die Feinde auf sich aufmerksam (Orks, Trolle und der Balrog von Moria), von denen die Gefährten später angegriffen werden. Er wird zusammen mit Merry von Orks gefangen genommen, als die Gemeinschaft des Ringes zerbricht. Sie können fliehen, als die Orks von Reitern aus Rohan angegriffen und vernichtet werden. Sie treffen in Fangorn auf die Ents und begleiten diese bei ihrem Angriff auf Isengart. Sie sind dabei „der Stein, der eine Lawine ins Rollen“ bringt, denn Saruman und seine Orks sind den Ents schon lange ein Dorn im Auge.

Pippin kann der Versuchung nicht widerstehen, heimlich in Sarumans Palantír zu sehen, den Grima aus dem Orthanc geworfen hat, und wird dabei von Sauron entdeckt. Er reitet mit Gandalf nach Minas Tirith und tritt in die Dienste des Truchsess von Gondor, Denethor II.

Zu hohen Ehren gelangt Pippin, als er Thain des Auenlandes wird und gemeinsam mit Merry von König Elessar (Aragorn) im Jahr 14 V. Z. zum Ratsherrn des Nördlichen Königreichs ernannt wird. Er hat einen Sohn namens Faramir, der später Sams Tochter Goldlöckchen heiratet. Nach Peregrins und Meriadocs Tod werden ihre Totenbetten neben das Totenbett von Aragorn gestellt.

Pippins Name (Peregrin) ist vermutlich von dem lateinischen Wort peregrinus inspiriert worden, das „Fremder“ oder „Ausländer“ bedeutet, aber auch einen (unsteten) Wanderer oder Reisenden bezeichnen kann.